Streetfotografie mit einer Kompaktkamera ? Tipps !

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Ja, warum eigentlich nicht ? Die klassische Kamera für die
Streetfotografie ist die Leica M. Generationen von Fotografen haben mit diesem
Gerät auf den Straßen fotografiert. Leider hat die Leica ein „kleines“
Preisproblem uns somit stellt sich schnell die Frage nach Alternativen.
Auf der Straße sollte die Kamera unauffällig sein,
Spiegelreflexkameras sind deshalb nicht unbedingt geeignet. Optimal sind die
aktuellen Systemkameras aber auch die kleine Kompakte ist nicht zu verachten.
Mit einer Kompaktkamera kann der Straßenfotograf unauffällig
arbeiten, er wird von seiner Umgebung nicht als Fotograf sondern eher als
Tourist wahrgenommen. Gerade im städtischen Umfeld gehören mit Handys und
Kompaktkameras fotografierdende Menschen zum Straßenbild.
Eine Kompaktkamera lässt sich problemlos in der Jackentasche
transportieren und ist immer „am Mann“. Die Systemkameras sind da schon etwas
sperriger.  Hinzu kommt der Vorteil, dass
Kompaktkameras einen kleinen Sensor haben und somit eine große Tiefenschärfe
bieten. Darüber hinaus lösen viele Kompaktkameras fast geräuschlos aus.
Auf der Straße mag ich es, wenn ich die Kamera mit einer
Hand bedienen kann, auch da ist die Kompakte im Vorteil. Nicht zu unterschätzen
sind auch Klappdisplays in Kombination mit Touchbedienung.
Falls also keine Systemkamera zur Verfügung steht, würde ich
die Kompakte jederzeit der Spiegelreflex vorziehen. Wichtig sind dabei allerdings
die richtigen Kameraeinstellungen, damit die Streetfotografie auch Spaß macht.

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